C.1. Wissenschaftstheorie
Detaillierte Beschreibung
Aufbauend auf wissenschaftstheoretischen Diskussionen wollen wir eine kritische Wissenschaftskompetenz fördern. Wir werden sowohl die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse, die die Wissenschaften prägen, als auch deren demokratischen und befreienden Anspruch kritisch beleuchten. Ziel ist angehende Psychotherapeut_innen zu befähigen, in gesellschaftlichen Diskussionen, welche die psychotherapeutische Arbeit
berühren, informierter teilzunehmen.
Das Seminar bedarf keiner wissenschaftlichen Vorkenntnisse, aber Bereitschaft sich mit den eigenen Vorstellungen von Wissenschaftlichkeit und Wahrheit auseinanderzusetzen. Das Seminar baut auf Inputs, eigenständiger Lektüre, Kleingruppenarbeiten und gemeinsamen Diskussionen auf.
Empfohlene Literatur:
Rosa Costa, Iris Mendel: »TATsächlICH. Feministische Zugänge zu Wissenschaft vermitteln.
Ein Sammlung von Lehrmaterialien«, Wien, 2017
Isaias Costa, Psychotherapie und Wissenschaft: Online: http://www.tzg.at/isaias.costa/index.php/Publikationen/PsychotherapieUndWissenschaft (21.11.2022)
Weitere Literatur wird im Seminar empfohlen
Präsenz-Termine:
Samstag, 11.04.2026, 10.00 bis 17.45 Uhr
Sonntag, 12.04.2026, 10.00 bis 13.30 Uhr
Samstag, 25.04.2026, 10.00 bis 17.45 Uhr
Sonntag, 26.04.2026, 10.00 bis 13.30 Uhr
Info:
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
Anrechenbare Stundenanzahl:
30
Voraussetzungen:
Keine
Zahlungsschluss:
21.03.2026 (€ 216,--)
Bitte beachten Sie unsere neuen TN-Gebühren im SoSe 2026!!
Anmeldung
Info zur Anmeldung
Ihre Anmeldung gilt erst mit Zusendung einer persönlichen Buchungsbestätigung per E-mail. - Ab diesem Zeitpunkt sind die Teilnahmekosten an die LektorInnen direkt zu überweisen, deren Kontodaten Sie dann der Buchungsbestätigung entnehmen.
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